Auf ein Neues: Im Rahmen des Wochenmarktes in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek-Saint-Jean, der immer donnerstags stattfindet, können sich wieder Menschen ab 65 Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen.
Der französische Serienmörder Michel Fourniret ist tot. Der 79-Jährige starb am Montag im Krankenhaus, wie die Pariser Staatsanwaltschaft mitteilte. Er sei etwa um 15 Uhr gestorben, hieß es in einer Mitteilung.
Der Stadtrat von Mecheln (Provinz Antwerpen) hat die belgische Eisenbahngesellschaft (SNCB) aufgefordert, nicht nur Bahnhofsgebäude rauchfrei zu halten, sondern auch die Ein- und Ausgänge der Stationen sowie die Bahnsteige.
Die Titelverteidigung von Club Brügge lässt weiter auf sich warten. Auch an Christi Himmelfahrt wird der amtierende Landesmeister keinen Haken an seine Mission machen können. Tatsächlich müssen Vanaken, Lang und Co. darauf achten, dass es im Meisterschaftskampf nicht noch einmal spannend wird.
Im April war die Pünktlichkeit wieder hoch: Rund 93,9 Prozent der Reisezüge kamen in dem besagten Monat „in time“ an ihrem Ziel an. Das teilte der Schienennetzbetreiber Infrabel am Montag mit.
Die Polizei der Zone Fagnes hat am Wochenende 14 Autofahrern den Führerschein entzogen. Die Beamten haben groß angelegte Alkoholkontrollen durchgeführt.
Die Studenten der Freien Universität Brüssel (VUB) können ihre Prüfung verlegen, wenn diese auf den Vortag oder den Tag ihrer Impfung fällt. Dabei muss es sich um einen zugewiesenen Termin handeln. Die Abwesenheit wird offiziell als Krankheit anerkannt.
Am Wochenende und darüber hinaus haben zahlreiche Belgier eine angebliche SMS von Bpost erhalten. In Wahrheit handelt es sich dabei um sogenanntes Phishing.
Einen eindrucksvollen Triumph feierte Porsche beim Qualifikationsrennen zu den 24 Stunden Nürburgring. Im siegreichen Quartett von Frikadelli Racing fuhr auch der Belgier Maxime Martin mit. „Wir landen heute zum zweiten Mal in Folge einen Doppelsieg auf der Nordschleife“, jubelte Schlussfahrer Maxime Martin nach dem Fallen der Zielflagge.
Grund- und Förderschüler in ganz Nordrhein-Westfalen mussten am Montagmorgen ihre Test-Wattestäbchen nicht mehr in die Nase stecken, sondern in den Mund. Die sogenannten Lolli-Tests sind leichter zu handhaben und empfindlicher als die bisherigen Schnelltests.