„Ich erwarte einen ähnlichen Gegner und ein ähnliches Spiel wie letzte Woche“, hatte Eupens Trainer Patrick Kriescher vor dem Heimduell gegen den Tabellenletzten Oppagne angekündigt. Dass er mit seiner Einschätzung so genau richtig lag, dürfte den Hauptübungsleiter ärgern. Denn nach Manhay gab es für den FC auch beim 2:4 gegen Oppagne nichts zu holen.
Der Este Ott Tänak (Hyundai) gewinnt die Rallye Zentraleuropa, den vorletzten Lauf der WM 2024. Hinter dem Waliser Elfyn Evans (Toyota) schafft der St.Vither Thierry Neuville (ebenfalls Hyundai) noch den dritten Podiumsplatz. Damit fällt die Titelentscheidung beim Saisonfinale in Japan. Neuville bleibt der große Favorit, Teamkollege Tänak hat mit 25 Punkten Rückstand nur noch ganz geringe Chancen, Champion zu werden.
Nach den hohen Erwartungen zu Beginn der Saison sind die bisherigen Niederlagen eine bittere Pille für die Eynattener Herren. Auch in der Begegnung gegen EHC Tournai musste das Team um Benjamin Deutz eine Niederlage hinnehmen. Am Ende stand es 26:32.
Mit einer beeindruckenden Bühnenshow hat die Band Scars on Louise am Samstagabend im Triangel St.Vith ihr lang ersehntes Debütalbum „Trinity x Body“ präsentiert. Die Veranstaltung begann mit einem energiegeladenen Auftritt der Vorband Luc1D, die das Publikum bereits in Stimmung brachte.
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 410 zwischen Prüm und Gerolstein zwischen den Abfahrten Fleringen und Weinsheims sind am Sonntag gegen 13.40 Uhr zwei Menschen ums Leben gekommen. Dies berichtet der Trierische Volksfreund. Nach Polizeiangaben waren vier Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt.
Thomas Scheffer hat das Eifelderby zwischen Weywertz und Amel entschieden. Mit seinem Tor des Tages sicherte er den Schwarz-Gelben in der 2. Provinzklasse C drei ganz wichtige Punkte. Die Ameler bleiben im Abstiegskampf stecken, genau wie Emmels, das seinerseits mit 2:3 in Rocherath unterlag.
Rund 32.000 Menschen zogen am Sonntagnachmittag durch Brüssel, um einen sofortigen Waffenstillstand im Gazastreifen und im Libanon zu fordern. Dies geht aus einer offiziellen Zählung der Polizei hervor.
Das KLJ-Büro ist für die reibungslose Organisation der Katholischen Landjugend unverzichtbar. Celia Marx und Lena Barth kümmern sich um die Verwaltung, finanzielle Angelegenheiten und die Unterstützung der Dorfgruppen – Aufgaben, die meist im Hintergrund ablaufen, aber entscheidend für das Funktionieren der KLJ sind.
Zum Herbstkonzert des Kgl. Musikvereins „Zur Alten Linde“ Weywertz konnte in diesem Jahr die Kgl. Musikgesellschaft „Edelweiss“ unter der Leitung von Julian Pauels als Gastverein verpflichtet werden, was unweigerlich hohe Ansprüche weckte, kennt doch der Verein mit 60 Mitgliedern keine „Personalprobleme“.
Die Grünen von Ecolo stehen nach den Kommunalwahlen erneut vor einer schweren Krise. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr endete ein Urnengang mit einer empfindlichen Niederlage für die Partei, und auch die Koalitionsbildungen auf lokaler Ebene gestalten sich schwierig.
Thierry Neuville hat sich am Sonntag bei der Rallye Zentraleuropa nicht vorzeitig zum Weltmeister küren können. Die Entscheidung über den WM-Titel fällt damit beim letzten Lauf in Japan Ende November, und Thierry Neuville reist mit einem Vorsprung dorthin.
Der „Cordon sanitaire“ in Belgien ist eine seit über drei Jahrzehnten bestehende politische Vereinbarung, die dazu dient, rechtsextreme Parteien von der Regierungsbeteiligung auszuschließen. Diese Praxis hat tiefgreifende Auswirkungen auf die belgische Politik und insbesondere auf den Umgang mit der Partei Vlaams Belang, dem Nachfolger des Vlaams Blok. Ein chronologischer Überblick über die Geschichte des „Cordon sanitaire“ und die Entwicklung von Vlaams Belang:
Die rechtsextreme Partei Vlaams Belang will ihre lokale Fraktion in der flämischen Gemeinde Ranst in den kommenden Monaten in „Ons Ranst“ (Unser Ranst) umbenennen. Diese Entscheidung folgt auf das historische Ereignis, nachdem erstmals der „Cordon sanitaire“ gebrochen wurde, also jene Vereinbarung, die extremrechte Parteien von Regierungskoalitionen ausschließt.
Auch das Spiel der AS Eupen in Lommel dauerte so lange, bis der Schiedsrichter es abpfiff – und damit nur wenige Sekunden zu lang für die „Pandas“: Durch den Ausgleich in letzter Minute verpassen die Ostbelgier den dritten Sieg in Folge, nehmen aber einen guten Punkt gegen die im Vorjahr fast aufgestiegenen Limburger mit.
Sie zählt leider immer noch zu den Repertoireraritäten und wird somit eher selten auf die Bühne gebracht: Leoš Janáčeks Oper „Kát‘a Kabanová“. In Lüttich stand sie vor 24 Jahren letztmals auf dem Programm. Operndirektor Stefano Paces ist es ein Anliegen, neben den bekannten französischen und italienischen Titeln, die weiterhin das Herzstück der Lütticher Saison bilden, sein Haus auch dem deutschen, russischen und tschechischen Repertoire zu öffnen.
Vom 25. bis 27. Oktober 2024 wird der Alte Schlachthof in Eupen wieder zur Bühne für das internationale Figurentheater-Festival fiGUMA. Organisiert von der Kulturvereinigung Chudoscnik Sunergia, ist das Festival eine feste Größe in der regionalen Kulturszene und bietet auch in diesem Jahr wieder eine faszinierende Mischung aus Theaterformen für Erwachsene und Jugendliche.
Bei vielen Senioren war das Kegelturnier des Verbandes der deutschsprachigen Seniorenvereinigungen schon seit vielen Monaten im Terminkalender vorgemerkt. So konnte Wirt Pascal Robert am Freitag im „Eifeler Hof“ wieder zahlreiche Kegler zu dieser Veranstaltung begrüßen.
Zum ersten Mal erhalten neun Jugendliche aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft eine gezielte Förderung ihrer Talente durch „Boost“. Das in Belgien als Erfolgsmodell etablierte Förderprogramm der König-Baudouin-Stiftung bietet nun auch in Ostbelgien Schülern aus sozioökonomisch benachteiligten Verhältnissen die Möglichkeit, über einen Zeitraum von sechs Jahren umfassend unterstützt zu werden. Ziel des Programms ist es, die jungen Menschen durch einen ganzheitlichen Ansatz zu künftigen Führungskräften auszubilden.
Die Kommunalwahlen in Brüssel haben einmal mehr die Stärke der Parti Socialiste unter Beweis gestellt. Entgegen den Erwartungen der Liberalen konnten die Sozialisten unter der Führung von Ahmed Laaouej, Vorsitzender der Brüsseler PS-Sektion, in vielen Gemeinden triumphieren, während die MR trotz guter Ergebnisse vielerorts das Nachsehen hatte. Die Liberalen mussten sich der strategischen Überlegenheit der Sozialisten beugen, die dank taktisch ausgeklügelter Koalitionen ihre Positionen sichern und ausbauen konnte.