Sieger der Rallye Zentraleuropa wurde Hyundai-Pilot Ott Tänak. Der Este konnte dabei unter anderem von Fahrfehlern seiner Rivalen Sebastien Ogier (Toyota) und Thierry Neuville (Hyundai) profitieren, die ihrerseits die Chance auf den Sieg vergaben.
Hier die Karrierestationen von Thierry Neuville
Nach 18 Wertungsprüfungen über 302,51 Kilometer hatte Tänak im Ziel 7,0 Sekunden Vorsprung auf Elfyn Evans (Toyota). Dritter wurde Thierry Neuville (+39,8 Sekunden). Mit diesem Ergebnis und dem Ausfall von Ogier auf der vorletzten Wertungsprüfung steht fest: Zum ersten Mal in der Geschichte der Rallye-WM wird ein Hyundai-Pilot Fahrer-Weltmeister. Neuville reist mit einem Vorsprung von 26 Punkten auf seinen Teamkollegen Tänak zum Saisonfinale nach Japan (21. bis 24. November), wo noch maximal 30 Punkte zu vergeben sind. Ogier und Evans können Neuville dort nicht mehr einholen. Auch im Kampf um den Herstellertitel hat Hyundai gute Karten. 21 Punkte beträgt vor dem letzten Saisonlauf der Vorsprung auf Toyota. (belga/sc)

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