Auch nach dem siebten Spieltag liefert sich der SK78 St.Vith ein enges Meisterschaftsrennen mit dem Rivalen Crelel 10 aus Lüttich. Die Eifeler hielten sich mit einem 2,5:1,5 gegen Echiquier Mosan 5 aus Tihange schadlos und bleiben weiterhin hauchdünn von Platz eins entfernt.
Mit einem überzeugenden 2,5:5,5-Auswärtssieg im Spitzenduell in Wachtebeke hat der KSK Rochade Eupen/Kelmis erfolgreich die Tabellenspitze in der 1. Division verteidigt. Dank einer der besten Leistungen seit Jahren schlugen die Ostbelgier den bisherigen Tabellendritten auch in dieser Höhe verdient, obschon die Flamen gemessen an den Elozahlen sogar als klarer Favorit an die Bretter gegangen waren.
Auch wer das Mixen von Drinks lehrt, unterrichtet: Das denkt sich ein verbeamteter Lehrer, der seine Erfahrung aus Cocktailkursen für eine höhere Besoldung einbringen will. Er blitzt vor Gericht ab.
Wer gerne durch Carrefour-Werbeprospekte blättert, muss sich bald umstellen: Die Supermarktkette hat angekündigt, die Papierflut drastisch zu reduzieren. Bis Ende 2026 will das Unternehmen 2.000 Tonnen Papier einsparen – eine Entscheidung, die nicht nur der Umwelt zugutekommt, sondern auch ein Umdenken in der Werbestrategie bedeutet.
Die AS Eupen hat den fünffachen ukrainischen Nationalspieler Igor Plastun verpflichtet. Der 34-jährige Innenverteidiger unterzeichnete am Kehrweg einen Vertrag bis zum 30. Juni 2025.
Das beliebte Brüsseler Sommerfestival Couleur Café hat sein Line-up für die diesjährige Ausgabe erweitert: Zehn neue Künstler wurden am Mittwoch bestätigt.
Die neue Föderalregierung bringt nicht nur politische Veränderungen mit sich, sondern auch ein sattes Gehaltsplus für einige Minister. Das schreibt die Tageszeitung „La Meuse“ in ihrer Mittwochsausgabe.
Der US-Präsident ist bekannt für verblüffende Äußerungen. Doch mit seinen Gaza-Plänen überbietet er sich selbst. Welche Auswirkungen könnten diese für die ohnehin von Kriegen gebeutelte Region haben?
In den frühen Morgenstunden des Mittwochs hat eine Schießerei nahe der Metrostation Clemenceau den öffentlichen Nahverkehr in Brüssel massiv gestört. Die Polizei ordnete die Sperrung eines Abschnitts der Metrolinien 2 und 6 sowie der Tramlinien 4 und 10 an. Die Brüsseler Verkehrsgesellschaft STIB und die Polizei der Zone Brüssel Süd (Anderlecht/Sint-Gillis/Vorst) bestätigten den Vorfall.
Der Brüsseler Autosalon, der vom 10. bis 19. Januar stattfand, hat die belgischen Autohäuser mit einem regelrechten Besucheransturm belebt. Wie der Branchenverband Traxio am Mittwoch mitteilte, waren die Showrooms hierzulande im Januar besonders gut besucht. Gleichzeitig zeigt sich ein gemischtes Bild auf dem Automarkt: Während der Verkauf von Gebrauchtwagen weiter zunimmt, gab es bei Neuwagen einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr
Wer in den kommenden Wochen mit dem Zug zum Landesflughafen in Zaventem reisen möchte, muss sich auf Einschränkungen einstellen. Infrabel, der belgische Bahnnetzbetreiber, modernisiert die Gleisverbindung zwischen dem Brussels Airport und der Strecke Brüssel–Löwen. Die Arbeiten, die insgesamt 9,2 Millionen Euro kosten, werden in zwei Phasen durchgeführt – die erste läuft bereits, die zweite folgt im November.
Letztes Jahr hatte das Parlament der DG (PDG) einen Verhaltenskodex für seine Mitglieder verabschiedet. „Die Parlamentarier verhalten sich unter allen Umständen so, dass das Vertrauen der Bürger in das Parlament bestätigt und gestärkt wird“, heißt es dazu unter anderem in dem Kodex, der sich an Vorlagen aus dem föderalen und flämischen Parlament orientiert.
Die schockierende Attacke auf eine Zugbegleiterin aus Lüttich hat am Samstagabend für Entsetzen gesorgt. Mitarbeiter der SNCB legten aus Solidarität mit ihrer Kollegin kurzerhand die Arbeit nieder. Der Vorfall ereignete sich im Bahnhof von Charleroi, als die Frau brutal attackiert wurde – mit schweren Verletzungen als Folge.
Belgien steht an einem Scheideweg: Bleibt es ein Drehkreuz des europäischen Drogenhandels oder gelingt es, die kriminellen Netzwerke nachhaltig zu schwächen? Die nationale Drogenbeauftragte Ine Van Wymersch warnt eindringlich vor einer wachsenden Unterwanderung der legalen Wirtschaft – und fordert entschlossenes Handeln, bevor es zu spät ist.
Mit dem Goldenen Schuh wurde am Dienstagabend eine der wichtigsten Auszeichnungen im belgischen Profifußball vergeben. Bei den Männern ging der Titel zum bereits dritten Mal an Hans Vanaken von Club Brügge, während Tessa Wullaert (Inter Mailand) bei den Frauen mit ihrem fünften Erfolg einen neuen Rekord aufstellte.
Premierminister Bart De Wever (N-VA) hat am Dienstag in der Kammer seine erste Regierungserklärung abgegeben. Vor den Abgeordneten zeichnete er in einer knapp 25-minütigen Rede die großen Herausforderungen, die vor seiner neuen Regierung liegen. Er unterstrich, dass die kommenden Jahre von schwierigen Entscheidungen geprägt sein werden: „Die Reise, die vor uns liegt, wird kein Spaziergang, sondern eher ein Berg Hors Catégorie. Doch diejenigen, die die Anstrengung auf sich nehmen, den Gipfel zu erklimmen, werden die Aussicht von oben genießen können.“
Die Einführung einer Kapitalertragssteuer, auch Solidaritätsbeitrag genannt, hätte um ein Haar die Bildung der Regierung De Wever verhindert und, kaum hat die neue Koalition das Licht der Welt erblickt, sorgt sie erneut für Diskussionen.
Die geringe Anzahl von Frauen in der neuen Föderalregierung (weniger als ein Drittel, und keine einzige Frau im Kernkabinett) sorgt weiterhin für Aufregung – auch innerhalb der Regierung. Ministerin Vanessa Matz (Les Engagés) will eine Quote einführen. Ihr Ministerkollege Theo Francken (N-VA) sieht darin kein Problem.
Alexander Miesen ist Teil des Wandels in der Gemeinde Büllingen und bekleidet seit Dezember das Amt des Ersten Schöffen. Dabei kann der Hergersberger auf seine politische Erfahrung, die er sich bereits in jungen Jahren angeeignet hat, zurückgreifen.