Der Radsport weint um Bjorg Lambrecht

<p>Bjorg Lambrecht galt als großes Talent und wurde oft in einem Atemzug mit Remco Evenepoel genannt.</p>
Bjorg Lambrecht galt als großes Talent und wurde oft in einem Atemzug mit Remco Evenepoel genannt. | Fotos: Photo News

Die Tour de France in Brüssel, drei Etappensiege auf der Frankreich-Rundfahrt und am Samstag die Wahnsinnsleistung von Remco Evenepoel bei der Clásica San Sebastián: Belgien schwebte in den letzten Wochen auf der siebten Radsportwolke – wurde aber umso brutaler und unerwartet von ihr heruntergerissen.

Fahrer sollen nicht schneller als 35 km/h gewesen sein.

Bjorg Lambrecht, eines der vielversprechendsten Talente seiner Zunft und immer wieder in einem Atemzug mit Remco Evenepoel & Co. genannt, ist tot. Gestorben an den schweren Verletzungen, die er sich auf der dritte Etappe der Polen-Rundfahrt zugezogen hatte. Auf einer pitschnassen und spiegelglatten Straße hatte der Lotto-Soudal die Kontrolle verloren und prallte daraufhin mit voller Wucht gegen eine Betonkonstruktion im Straßengraben. Wie es zu dem Unfall kam, ist nach wie vor unklar. Die Fahrer sollen nicht mehr als 35 km/h auf dem Tacho gehabt haben.

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