Belgier bauten Gileppe-Talsperre am Ende alleine

Die Gileppetalsperre war seinerzeit eine Attraktion für Touristen, die nach Eupen kamen.
Die Gileppetalsperre war seinerzeit eine Attraktion für Touristen, die nach Eupen kamen.

In der Denkschrift, die der Präsident der Eupener Handelskammer, Kommerzienrat Julius The Losen, im August 1863 an die Kgl. Preußische Regierung in Aachen sandte, heißt es: Einem mündlichen Antrag der Eupener Handelskammer bei der Regierung zu Aachen um Überweisung eines Ingenieurs als Mitarbeiter mit dem Belgischen konnte nicht entsprochen werden, da es an disponiblen Mitteln und Persönlichkeiten fehle. Infolge dessen und nachdem ein uns durch den Regierungspräsidenten empfohlener Privatingenieur die Arbeiten kurze Zeit mitgemacht hatte, entschlossen sich die hiesigen Industriellen, diese Vorarbeiten gänzlich durch den belgischen Ingenieur ausführen zu lassen, und den erforderlichen Teil der Kosten (über 2.000 Francs) für ihre Rechnung zu übernehmen.

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