„Bud“-Bier für Europa kommt jetzt aus Löwen

Carlos Brito hat bei AB InBev das Sagen. Er weiß um die Bedeutung des „Mutterhauses“ in Löwen.
Carlos Brito hat bei AB InBev das Sagen. Er weiß um die Bedeutung des „Mutterhauses“ in Löwen. | Fotos: belga

Das Budweiser aus Löwen wird unter dem Kurznamen „Bud“ vermarktet, weil sich die Bierbrauer aus dem tschechischen Budweiser-Budvar gegen den Handel mit Bier unter demselben Namen erfolgreich gewehrt haben. In Europa ist deshalb nur von „Bud“ die Rede, wenn das Produkt von InBev stammt.

Im Jahr 2008 hatte die weltweit erfolgreiche Brauereigruppe InBev den amerikanischen Konkurrenten Anheuser-Busch aufgekauft. Dessen vornehmlich in den USA angebotenes Budweiser ist sehr beliebt und verheißt InBev steigenden Absatz. Neben den Amerikanern trinken auch die Briten und neuerdings die Chinesen und die Ukrainer gern Budweiser. In einer Verlautbarung von InBev heißt es, der Konzern habe nach zusätzlichen Standorten Ausschau gehalten, um das amerikanische Bier in Europa selbst zu brauen und dessen Absatzchancen hier zu verbessern.

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