Um dies zu untermauern, hat der Vorstand von Resa, vorbehaltlich der Zustimmung der wallonischen Energieregulierungsbehörde Cwape, ein Budget in Höhe von 1,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um das Projekt technisch voranzutreiben.
Ab Ende 2020 Flüssigerdgas in St.Vith?
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Kommentare
Ich hoffe doch dass das neue Seniorenheim kein Großabnehmer für LNG werden soll. Dieser Bau sollte als Passivbauwerk geplant werden, und mit Solarthermie, Fotovoltaik, Erdwärme und vielleicht einer ganz kleinen Wärme-Kraft Kopplung auskommen. Bestehende Bausubstanz sollte gründlicher Energierenovierung unterzogen werden anstatt als "Energieschleuder" mit LNG beheizt zu werden. LNG, ja für industrielle Produktionsprozesse die hohe Energiedichten und hohe Termperaturen benötigen.
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