Drei von vier Belgiern sind beim Einparken in der Stadt gestresst

<p>Einparken - vor allem rückwärts - ist für viele Autofahrer die Königsdisziplin.</p>
Einparken - vor allem rückwärts - ist für viele Autofahrer die Königsdisziplin. | Foto: dpa

Stolze 74 Prozent der Befragten – sprich drei von vier Belgiern – gaben zu Protokoll, dass sie sich beim Parken in der Innenstadt ziemlich gestresst fühlen.

Um das (heikle) Manöver aber überhaupt vollziehen zu können, muss erst einmal ein Parkplatz gefunden werden. Eine Aufgabe, die sich für einige Landsleute als relativ schwierig gestaltet. Denn laut iVox-Studie verbringen rund 500.000 Belgier jeweils täglich mindestens zehn Minuten damit, einen passenden Parkplatz im öffentlichen Raum zu finden. Daher ist es nicht wirklich verwunderlich, dass 61 Prozent der Befragten es vorziehen, ihren Pkw in einem Parkhaus abzustellen. „Es ist viel einfacher und außerdem ist dort das Manövrieren wesentlich bequemer“, sagt EasyPark-Sprecher Bernd Reul. Darüber hinaus biete der überdachte Stellplatz auch mehr Sicherheit. (belga/calü)

Weitere Infos über die Park-App EasyPark, die es auch seit Kurzem in Belgien funktioniert, gibt es hier.

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