Zwei Spenden von jeweils 3.000 Euro dank der 29. Solidaritätsaktion der Anysetiers der Euregio

Eupen

Gemäß ihrem Grundsatz und getreu den Regeln des Ordens, philanthropische Aktionen zu veranstalten zum Wohle karitativer und kultureller Vereinigungen, konnten die Anysetiers der Euregio zum 29. Mal gemeinnützige Einrichtungen unserer Stadt unterstützen.

Die Spenden in Höhe von jeweils 3.000 Euro kamen in diesem Jahr dem Palliativpflegeverband und der Elternvereinigung ABH „Aktiv leben ohne Barrieren Heute“ zu teil. Die Vertreter der Vereinigungen Petra Plumacher sowie das Ehepaar Thaeter bedankten sich herzlichst und stellten den anwesenden Gästen ihre jeweilige Vereinigung und deren Aktivitäten vor.

Der Palliativpflegeverband hat als Auftrag, die Bevölkerung, die Beruflichen und die Institutionen für die Philosophie der Palliativpflege zu sensibilisieren, sie darin zu unterstützen und zu begleiten. Er kümmert sich um Menschen mit nicht heilbaren und weit fortgeschrittenen Erkrankungen, bei denen eine heilende Therapie nicht mehr möglich ist. Die Elternvereinigung ABH setzt sich für die Integration der Kinder und Jugendlichen mit einer Behinderung ein. Ob verhaltensauffällig, entwicklungsverzögert, oder mit einer körperlichen und/oder geistigen Behinderung. Die Vereinigung setzt sich für die Interessen der Kinder überall dort ein, wo es nötig ist, in der Schule, bei den Behörden und in der breiten Öffentlichkeit. Als Elternvereinigung unterstützt die VoG zudem alle betroffenen Eltern, die Beratung und Hilfe suchen.

Die Verabschiedung der Ordens-Urgesteine Klaus Heinen und René Bartholémy, ihres Zeichens seit zwölf Jahren Grand-Maitre und Sénéchal, erwies sich als emotionaler Höhepunkt des Abends. Ihre Leistungen und Verdienste wurden nochmals hervorgehoben und gewürdigt. Beide erhielten als besondere und anerkennende Auszeichnung den Grad eines Grand-Maistre Honoraire und eines Sénéchal Honoraire.

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