Die Zukunft der Krankenhäuser in Eupen und St.Vith, die psychische Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen sowie die Ausbildung angehender Hausärzte standen im Mittelpunkt mehrerer Fragen bei der Regierungskontrolle im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) erläuterte den aktuellen Stand und die weiteren Pläne der Regierung.
Ein erfahrener Hausarzt bei der Arbeit: Damit die medizinische Versorgung auch künftig gesichert bleibt, will die DG mehr junge Mediziner für die Region gewinnen. Illustration: belga
DG bleibt bei Krisenteams bislang außen vor
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