Das Geld soll sowohl in die Modernisierung der Gebäude als auch in den Ausbau der digitalen Infrastruktur fließen. Das teilte das Kabinett von Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) mit.
In St.Vith sind im Rahmen des Masterplans Eifel unter anderem der Umbau der Krankenhausapotheke sowie der Ankauf des ehemaligen Finanzamtes und des Schwesterheims vorgesehen. In Eupen sollen unter anderem die Nuklearmedizin und die Operationssäle umgebaut, die Stromversorgung verbessert und die Brandschutzanlage nachgerüstet werden. Die Investitionen sollten auch künftig eine hochwertige, wohnortnahe Krankenhausversorgung in deutscher Sprache sichern, so Lydia Klinkenberg. Mit den 43 Millionen Euro setze die DG-Regierung einen klaren Schwerpunkt auf die Zukunft der beiden Kliniken. „Wir konsolidieren unseren Haushalt, damit wir wichtige Aufgaben auch langfristig finanzieren können. Dazu gehört für uns die Zukunft der Krankenhäuser in Eupen und St.Vith. Deshalb stellen wir in diesem und im kommenden Jahr 43 Millionen Euro für ihre Modernisierung bereit. In den kommenden Jahren werden wir unsere Investitionen in die Krankenhäuser weiter ausbauen. Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist handlungsfähig und steht zu ihren beiden Krankenhausstandorten“, erklärte dazu Ministerpräsident Oliver Paasch. (sc)

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