Am frühen Morgen startete die Gruppe in Ostbelgien mit dem Bus in Richtung Flughafen Frankfurt/Main. Von dort führte der Flug über den Atlantik nach Toronto, der ersten Station einer Rundreise, die Großstädte, Geschichte und bekannte Naturlandschaften Kanadas miteinander verbindet. 14 Tage ist die Gruppe unterwegs. Die Route führt von Toronto über Kingston, Montreal und Saint-Alexis-des-Monts nach Québec City sowie weiter über Mont-Tremblant und die kanadische Hauptstadt Ottawa nach Huntsville. Den Schlusspunkt bilden die Niagarafälle, ehe es wieder nach Toronto und dann zurück nach Europa geht.
Auf dem Programm standen bzw. stehen dabei zahlreiche Besichtigungen und Ausflüge. In Toronto gehören dazu eine Stadtrundfahrt mit Stationen an der Bay Street und Yonge Street, am Provinzparlament von Ontario, an den beiden Rathäusern sowie im Harbourfront-Viertel, in Chinatown und im historischen Distillery District. Auch der CN-Tower und die Toronto Islands mit ihrem Blick auf die Skyline der Millionenmetropole sind Teil des Programms. Über Kingston und die Thousand Islands führt die Reise weiter nach Montreal. In der Region Mauricie und in Saint-Alexis-des-Monts wartet anschließend die kanadische Natur. Weitere Höhepunkte der Rundreise sind Québec City, Mont-Tremblant und Ottawa sowie der Algonquin Provincial Park.
Zum Abschluss geht es zu den Niagarafällen. Dort gehören eine Bootsfahrt, ein Abendessen mit Blick auf die Wasserfälle und der Besuch des historischen Wasserkraftwerks zum Programm. Begleitet wird die Gruppe während der Rundreise von einer deutschsprachigen Reiseleitung sowie von zwei Mitarbeitern des GrenzEcho. Am 27. September sollen die Teilnehmer wieder in Ostbelgien eintreffen – dann mit vielen Bildern und Eindrücken aus Ostkanada im Gepäck. (sc)

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