Die Lage im Hohen Venn stabilisiert sich

<p>Schwierige Bedingungen: Ein Löschfahrzeug steckt im nachgebenden Boden fest.</p>
Schwierige Bedingungen: Ein Löschfahrzeug steckt im nachgebenden Boden fest. | Foto: Provinz Lüttich

Entwarnung gibt es jedoch noch nicht: Vereinzelt flammen weiterhin Glutnester auf, teilte Provinzgouverneur Hervé Jamar mit.

Am Mittwoch waren weiterhin etwas mehr als 60 Einsatzkräfte im Einsatz. Eine zentrale Herausforderung bleibt die Wasserversorgung im schwer zugänglichen Gelände.

Der Zivilschutz stellt diese durch regelmäßige Fahrten mit Tankfahrzeugen sicher. Ergänzend wurden mehrere flexible Wasserbehälter eingerichtet, um Löschwasser möglichst nahe am Einsatzgebiet und über längere Zeit verfügbar zu halten.

Sollte sich die Lage weiter günstig entwickeln, könnte die N68 zwischen Belle-Croix und Eupen am Freitag gegen Ende des Tages wieder für den Verkehr freigegeben werden. Auf dem Abschnitt würde dann eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Stundenkilometern gelten. Wie schwierig die Arbeiten im Gelände bleiben, zeigt unter anderem ein Tankfahrzeug, das nach dem Nachgeben des Bodens unter seinen Rädern feststeckte. Das Brandgebiet bleibt für die Öffentlichkeit weiterhin streng gesperrt.(red/arco)

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