Nach Angaben seiner Dienste wurden vor allem an der Ostfront mehrere neue Brandherde festgestellt. Einige entstanden spontan, andere waren bei den laufenden Sicherungsarbeiten erwartet worden: Beim Entfernen gefällter oder umgestürzter Bäume können bislang verdeckte Glutnester freigelegt und erneut aktiviert werden.
Rund 150 Einsatzkräfte waren am Dienstag vor Ort oder unterstützten die Arbeiten. Dazu gehörten Feuerwehrleute der Zonen DG, Vesdre-Hoëgne & Plateau und Warche-Amblève-Lienne sowie Verstärkungen aus Namur, Flämisch-Brabant, Limburg und Antwerpen. Bereits am Montag hatten mehrere Wiederaufnahmen die Einsatzkräfte beschäftigt, unter anderem an der Ostfront, in Fichtenbeständen im Süden und entlang der N68 bei Baraque Michel. Es kamen auch zwei Panther-Fahrzeuge der Armee, eine Drohne und ein Hubschrauber der Föderalen Polizei zum Einsatz. Die Beregnungssysteme blieben ebenfalls in Betrieb; der Zivilschutz stellte weiterhin die Wasserversorgung der Kräfte sicher. (red/jj)

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