Nach dem ersten Wettkampftag hatte Belgien noch auf Rang zehn gelegen. Jeroen Devroe mit Lestor war auf 69,690 Prozent gekommen, Wim Verwimp mit Jedai de Massa auf 68,121 Prozent. Am Mittwoch sorgten Justin Verboomen und Larissa Pauluis jedoch für eine deutliche Verbesserung. Verboomen erzielte mit Zonik Plus starke 80,890 Prozent, Pauluis kam mit Flambeau auf 72,464 Prozent.

Da jeweils das schwächste Ergebnis gestrichen wurde, erreichte Belgien insgesamt 223,044 Prozent und verpasste als Vierter nur knapp eine Medaille. Weltmeister wurde Deutschland vor Großbritannien und Dänemark. Die besten sechs Nationen der WM qualifizierten sich direkt für die Olympischen Spiele.
Auch im Einzel geht die WM für Belgien weiter. Verboomen erreichte mit dem zweitbesten Resultat des Grand Prix ebenso den Grand Prix Special der besten 30 Paare wie Pauluis. Die Entscheidung fällt am Freitag und Samstag. (kupo/belga)

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