Die Betrüger geben sich als zugelassene Kreditgeber oder Vermittler aus und verwenden teilweise Namen und Logos bekannter Finanzinstitute. Sie locken mit besonders günstigen Darlehen, verlangen jedoch vor der Auszahlung Geld für angebliche Bearbeitungs- oder Verwaltungskosten sowie Versicherungsprämien. Nach der Zahlung brechen sie den Kontakt ab; das Geld lässt sich meist kaum zurückholen.
Die FSMA rät, bei unaufgeforderten und ungewöhnlich günstigen Kreditangeboten besonders misstrauisch zu sein. Seriöse Anbieter verlangten vor der Kreditvergabe keine Vorauszahlung. Auf der Website der Behörde können Verbraucher prüfen, ob ein Kreditgeber über die notwendige Zulassung verfügt.
(belga/gz)

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