Auf der Halbdistanz über 1,9 Kilometer Schwimmen, 73,5 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen setzte sich Sébastien Carabin aus Andrimont durch. Er erreichte das Ziel nach 3:37:53 Stunden und verwies Jonas Dewachter (3:40:23) und Noah Havard (3:48:52) auf die Plätze zwei und drei. Bester Ostbelgier war der Raerener Zeno Mennicken, der nach 4:30:37 Stunden als 38. ins Ziel kam.
Deutlich enger ging es bei den Frauen zu. Bieke Trenson gewann nach 4:26:47 Stunden – mit gerade einmal sechs Sekunden Vorsprung auf Stéphanie Louppe.
Romy Schröder gewinnt olympische Distanz
Auf der olympischen Distanz mit 1,5 Kilometern Schwimmen, 49 Kilometern auf dem Rad und zehn Kilometern Laufen führte kein Weg an Joris Aerden von Triathlon Vlaanderen vorbei. Seine Siegerzeit: 2:20:52 Stunden. Emilien Gilbert folgte mit lediglich 49 Sekunden Rückstand auf Rang zwei.
Aus ostbelgischer Sicht belegten Jimmy Fryns, Raphael Renson und Michael Langer die Gesamtplätze 39, 41 und 45. Einen Heimsieg gab es bei den Frauen: Romy Schröder vom SC Bütgenbach setzte sich in 2:46:50 Stunden durch und belegte damit zugleich den 29. Platz im Gesamtklassement. Auf die zweitplatzierte Louise Gaspard hatte sie im Ziel mehr als sieben Minuten Vorsprung.
Auch über die Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 24,5 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen) gab es starke Leistungen. Maxime Grifgnée aus Saive gewann in 1:09:15 Stunden mit knapp einer Minute Vorsprung auf Mathieu De Rijdt.
Bei den Frauen war Fenja Althoff vom Triathlon Team Indeland in 1:18:03 Stunden nicht zu schlagen. Sie erreichte sogar den sechsten Platz im Gesamtklassement. Gaby Andres vom SC Bütgenbach wurde in 1:20:13 Stunden Zweite bei den Frauen und Gesamtzehnte. Ihre Vereinskolleginnen Ellen Goffart (1:24:11) und Eva Wiesemes (1:28:37) belegten die Plätze vier und sechs. In der Age-Graded-Wertung im Rahmen der Challenge Symétri musste sich Andres lediglich William Didier geschlagen geben. (mbr)
Mehr zum 42. Ostbelgien-Triathlon, Stimmen und weitere Eindrücke von der Wesertalsperre gibt es am Montag in der GE-App, auf grenzecho.net und in der Dienstagsausgabe des GrenzEcho.

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