Eine endgültige Entscheidung sei allerdings noch nicht gefallen. „Ich habe mit Red Bull eine Einigung erzielt, eine sehr großzügige Regelung“, sagte Klopp beim Fernsehsender Magenta TV, für den er während der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada als Experte tätig ist. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung soll der 59-Jährige seinen eigentlich noch bis 2029 laufenden Vertrag bei Red Bull ohne weitere Bedingungen auflösen können. Klopp ist seit Januar 2025 als „Global Head of Soccer“ für Red Bull tätig. In dieser Funktion ist er an der sportlichen und strategischen Ausrichtung der zum Konzern gehörenden Fußballvereine beteiligt. Dazu zählen unter anderem RB Leipzig und die New York Red Bulls. Eine Einigung mit dem DFB steht nach Angaben Klopps jedoch noch aus. „Es ist noch nichts endgültig“, betonte der frühere Meistertrainer. Die Gespräche mit dem Verband liefen aber und entwickelten sich in die richtige Richtung.
Der DFB wollte sich am Sonntag nicht näher zu den Verhandlungen äußern. Der Verband werde „zur aktuellen Situation um Jürgen Klopp keinen Kommentar abgeben“, hieß es in einer Stellungnahme. Die endgültige Entscheidung werde von den zuständigen Gremien getroffen.
Sollten die noch offenen Gespräche erfolgreich abgeschlossen werden, könnte Klopp bereits am Freitag offiziell als neuer Trainer der deutschen Nationalmannschaft vorgestellt werden. Dem Bericht zufolge soll er einen Vertrag bis zum Sommer 2030 erhalten. Klopp würde damit die Nachfolge von Julian Nagelsmann antreten. (kupo/belga)

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