Dardennes über ihren neuen Film: „Keine Ausreden für Fanatismus gesucht“

Das Festival von Cannes und die Gebrüder Dardenne - es ist eine lange Erfolgsgeschichte. 1999 gewannen sie die Goldene Palme mit „Rosetta". Sechs Jahre später wiederholten sie das Kunststück mit „L'Enfant". Für „Le silence de Lorna" (2008), „Le gamin au vélo" (2011) und „Deux jours, une nuit" (2014) erhielten sie in Cannes ebenfalls Nebenpreise, für „Le gamin au vélo" den Grand Prix des Festivals. Vor der Vorstellung ihres neuen Werks „Le jeune Ahmed", das die Radikalisierung eines muslimischen Jungen namens Ahmed thematisiert, unterhielt sich das GrenzEcho mit Jean-Pierre und Luc Dardenne.

Ihr Film befasst sich mit Radikalisierung. Verfolgt „Le jeune Ahmed" das Ziel, dem Zuschauer in dieser Thematik Erklärungen zu liefern?

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