Alle fünf Mini-Unternehmen des Studienkreises Schule & Wirtschaft überzeugten die Jury mit ihren Ideen

<p>Das Foto zeigt die Teilnehmer der fünf Schulen, die mit ihren, im Rahmen des vom Studienkreis Schule &amp; Wirtschaft organisierten Projektes „Mini-Unternehmen“, mit ihren originellen Geschäftsideen die Jury überzeugen konnten.</p>
Das Foto zeigt die Teilnehmer der fünf Schulen, die mit ihren, im Rahmen des vom Studienkreis Schule & Wirtschaft organisierten Projektes „Mini-Unternehmen“, mit ihren originellen Geschäftsideen die Jury überzeugen konnten. | Foto: privat

Eupen

Das Projekt Mini-Unternehmen wurde dieses Jahr bereits zum zwölften Mal durch den Studienkreis Schule & Wirtschaft begleitet.

Der Studienkreis vertritt die Auffassung, dass es nur sehr wenige Projekte im Rahmen des schulischen Werdegangs gibt, die so viele Aspekte und Facetten des wirtschaftlichen Lebens und des menschlichen Zusammenarbeitens berühren, ansprechen und umfassen.

Im Rahmen der letzten Generalversammlung der Mini-Unternehmen des Jahrgangs 2018-2019, am 13. Mai im Kloster Heidberg, wurden die Ergebnisse der Arbeit der Schüler vorgestellt, so u.a. die Verkaufs- und Marketingaktivitäten als auch die Bilanzen und Ergebnisse.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Präsident des Studienkreises Schule & Wirtschaft, Frédéric-C. Bourseaux, den Parlamentspräsidenten Alexander Miesen, den Unterrichtsminister Harald Mollers, die Vertreter von Les Jeunes Entreprises (LJE) sowie die zahlreich anwesenden Schüler, Lehrer und Eltern. Anschließend richteten sich Minister Mollers sowie Herr Villers, Direktor der LJE asbl, an die jungen Unternehmer.

Die beiden Moderatoren Stephan Mathieu und Roger Kniebs führten anschließend durch den Abend, an dem alle fünf Mini-Unternehmen die Jury und das gesamte Publikum mit ihren hervorragenden Präsentationen überzeugten. Die diesjährigen Mini-Unternehmen des Jahrgangs 2018-2019 steckten voller guter Geschäftsideen.

Das Mini-Unternehmen des César-Frank-Athenäums „Bottle it“ verkaufte wiederverwendbare Trinkflaschen aus Glas und Kunststoff. Sie konnten mit ihrer einwandfreien und übersichtlichen Rechnungslegung überzeugen und gewannen den entsprechenden Preis, der durch Jurymitglied Marc Derwahl überreicht wurde.

Das Mini-Unternehmen des Robert-Schuman-Instituts Eupen „Bag to Sport“ verkaufte T-shirts und Sportbeutel. Die Jury fand die Idee des Produktes so gut, dass es die Auszeichnung für das beste Produkt durch Jurymitglied Christoph Willem erhalten hat.

Die Pater-Damian-Schule Eupen brachte, wie zumeist, zwei Mini-Unternehmen an den Start. Das Mini-Unternehmen „Candero“ verkaufte diverse Lebensmittel, überzeugte durch gute Zusammenarbeit und erhielt so sie die Auszeichnung für das beste Teamwork durch Jurymitglied Harald Mathie. Das Mini-Unternehmen „DiWEARsity verkaufte bedruckte Pullover, T-Shirts und Handtücher. Für die beste Verkaufsstrategie und das überzeugende Marketingkonzept ging dieser Preis durch Jurymitglied Aline Brüll an dieses Mini-Unternehmen.

„JuicY“, das für das Bischöfliche Institut Büllingen angetretene Miniunternehmen, verkaufte wiederverwendbare Trinkflaschen mit Fruchteinsatz. Ein rundum gelungener Auftritt mit toller Powerpoint-Präsentation brachte diesem Team den Preis für die beste Präsentation, übergeben durch Jurymitglied Dr. Verena Greten.

Der Studienkreis Schule & Wirtschaft dankt allen Beteiligten, insbesondere den begleiteten Lehrern, den Direktoren, den Jury-Mitgliedern und den Moderatoren für ihre Unterstützung, ihren Einsatz und ihre Anwesenheit.

Der Studienkreis wird auch weiterhin bemüht und engagiert die Aktion Mini-Unternehmen unterstützen, damit junge Menschen die Chance haben Erfahrungen im Unternehmertum zu sammeln, Fehler zu machen, die nicht allzu große Konsequenzen nach sich ziehen und somit die Möglichkeit erhalten einen praktischen Einblick in die Berufswelt zu bekommen.

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