KultKom eröffnet am 15. Juni 2026 den Verkauf der Grenzlandtheater-Abonnements für die Saison 2026/2027. Auf dem Programm im Jünglingshaus stehen Komödien, Dramen, absurdes Theater und ein Musical – eine vielseitige Mischung, die poetische Kulturvielfalt in vielen Nuancen verspricht.
Alle Informationen zur neuen Saison sowie die Online-Buchung finden Interessierte unter www.kultkom.be. Das Team von KultKom steht außerdem telefonisch zur Seite und begleitet Abonnenten bei Bedarf Schritt für Schritt durch den Buchungsprozess.
Abo verlängern: bisherige Sitzplätze sichern
Wer bereits ein Grenzlandtheater-Abonnement hatte und seinen bisherigen Sitzplatz behalten möchte, kann das Abo vom 15. Juni bis zum 3. Juli 2026 verlängern. Die bisherigen Plätze sind in diesem Zeitraum reserviert und können nicht von anderen Interessenten gebucht werden.
Für die Verlängerung bittet KultKom um telefonische Kontaktaufnahme unter +32 (0)87 / 14 07 - 60 oder - 61. Das Team geht die Bestellung gemeinsam mit den Abonnenten durch. Idealerweise sind diese während des Gesprächs am Computer oder Smartphone online, damit der Bestellprozess inklusive Online-Zahlung direkt abgeschlossen werden kann.
Auch Änderungswünsche am bestehenden Abonnement können in diesem Zuge gemeinsam besprochen und umgesetzt werden. Wer Unterstützung vor Ort bevorzugt, erhält persönliche Hilfe im KultKom-Büro in der Neustraße 86 am Jünglingshaus.
Wichtig: Wird das bestehende Abonnement nicht bis zum 3. Juli 2026 verlängert, entfällt der Anspruch auf den bisherigen Sitzplatz. Wer sein Abonnement nicht verlängern möchte, wird gebeten, KultKom ebenfalls bis zu diesem Datum zu informieren, damit die Plätze für andere Interessenten freigegeben werden können.
Neue Abonnements: Buchung bis zum zweiten Stück möglich
Neue Abonnements können vom 15. Juni bis zum 13. November 2026 abgeschlossen werden – also bis zum zweiten Stück der kommenden Saison. Alle als frei ausgewiesenen Plätze sind online unter www.kultkom.be buchbar.
Bei Fragen hilft das KultKom-Team montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr telefonisch weiter; dienstags ist die telefonische Erreichbarkeit von 11 bis 16 Uhr gegeben. Die Telefonnummern lauten +32 (0)87 / 14 07 - 60 und +32 (0)87 / 14 07 - 61.
Ein Abo, acht Theaterabende und ein klarer Preisvorteil
Das Grenzlandtheater-Abonnement kostet 200 Euro statt 263 Euro beim Kauf einzelner Karten an der Abendkasse. Der ermäßigte Preis beträgt 180 Euro statt 247 Euro. Im Vergleich zum Einzelkartenkauf erhalten Abonnenten damit rechnerisch rund eineinhalb Stücke geschenkt.
Das Programm der Saison 2026/2027
• „Extrawurst“: Eine Mitgliederversammlung im Tennisclub soll über die Anschaffung eines neuen Grills abstimmen. Eigentlich kein Problem – wäre da nicht der Vorschlag, für das einzige türkische Clubmitglied einen eigenen Grill zu finanzieren. Die Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob nimmt pointiert gesellschaftliche Debatten aufs Korn.

• „Schwarze Schwäne“: Hilft uns Künstliche Intelligenz – oder kann sie uns eines Tages beherrschen? Aus einer nachvollziehbaren Alltagssituation heraus entwickelt Christina Kettering eine hochaktuelle Frage. Der Titel greift die philosophische Metapher für Ereignisse auf, die undenkbar scheinen, plötzlich aber Realität werden.

• „Gift. Eine Ehegeschichte“: Die niederländische Dramatikerin Lot Vekemans erzählt in diesem emotionsgeladenen Zwei-Personen-Stück von Trauer und Verlust, Erinnerung, Liebe und der Suche nach persönlichem Glück.

• „Amelie“: Das beseelte Musical lädt dazu ein, sich von einer fantasievollen Träumerin inspirieren zu lassen, die ihre Stimme findet, die Kraft von Beziehungen entdeckt und hinter jeder Ecke neue Möglichkeiten sieht.

• „Endspiel“: Samuel Becketts Klassiker des absurden Theaters verhandelt Einsamkeit, Depression und Handlungsunfähigkeit mit schwarzem, englisch geprägtem Humor.

• „Der Videobeweis“: Die Komödie spürt auf herrlich absurde Weise dem Vertrauensverlust in medial gesteuerten Zeiten nach. Wie viel Transparenz verträgt eine Beziehung – und sollte manches vielleicht besser geheim bleiben, damit Vertrauen erhalten bleibt?

• „Die lieben Eltern“: Diese französische Komödie über Familie, Liebe und Geld setzt auf bissigen Wortwitz und pointierte Situationskomik. Im Zentrum steht die Frage, was Eltern ihren Kindern vermeintlich schulden – egal, wie alt diese sind.

• „Der blinde Passagier“: Das psychologisch dichte Drama bündelt die politischen Verhältnisse seiner Zeit wie unter einem Brennglas. Die Fragen nach individueller und kollektiver Verantwortung haben bis heute nichts an Schlagkraft verloren.

Zusätzlich außerhalb des Abonnements
Für besonders ambitionierte Zuschauer gibt es außerdem ein weiteres Stück außerhalb des Abonnements: „Das Klugscheißerchen“. Nach den „Känguru“-Erzählungen und dem Bilderbuch „Das Neinhorn“ ist es der neueste Erfolg des Autors Marc-Uwe Kling.

Kultur macht Menschen
KultKom lädt dazu ein, die neue Grenzlandtheater-Saison im Jünglingshaus zu entdecken und Theater regelmäßig zu erleben. Gehen Sie ins Theater – denn Kultur macht Menschen.
KultKom – Ihr Königliches Kulturelles Komitee der Stadt Eupen

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