Zum WM-Auftakt Belgiens könnten die Temperaturen auf bis zu 33 Grad Celsius steigen. Die Partie wird zur Mittagszeit im Lumen Field ausgetragen, einem der WM-Stadien, dessen Dach nicht geschlossen werden kann.
Koni De Winter sieht darin jedoch kein Problem. „Sonne ist nie schlecht. Sie gibt positive Energie“, sagte der Verteidiger am Mittwoch (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz in Renton. „30 Grad sind natürlich warm, aber das sind nun einmal die Bedingungen, und die muss man akzeptieren.“
Auch Alexis Saelemaekers blickt der angekündigten Hitze gelassen entgegen. Der Profi der AC Mailand ist hohe Temperaturen aus der italienischen Liga gewohnt. „In Italien ist es ebenfalls warm, daran bin ich gewöhnt“, erklärte er. „Man kann sich darauf ohnehin nicht wirklich vorbereiten.“
Entscheidend werde vielmehr die Einstellung der Mannschaft sein. „Das Wichtigste am Montag wird unsere Mentalität sein. Jeder weiß, wie wichtig dieses erste Spiel ist“, betonte Saelemaekers. Auf die Frage nach seiner persönlichen Wohlfühltemperatur antwortete er mit einem Schmunzeln: „20 Grad – nicht zu warm und nicht zu kalt.“
Belgien trifft am Montag zum Auftakt der Weltmeisterschaft auf Ägypten. Dem ersten Gruppenspiel wird große Bedeutung für den weiteren Turnierverlauf beigemessen. (kupo/belga)

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