„Dieses Sozialabkommen schafft Klarheit und bietet sowohl unseren Mitarbeitern als auch dem Unternehmen Sicherheit. Wir haben die Anliegen unserer Beschäftigten ernst genommen und zahlreiche Verbesserungen erreicht – unter anderem eine Erhöhung der Mahlzeitschecks“, erklärte Bpost-CEO Chris Peeters.
Ende März war es bei Bpost zu einem schweren Sozialkonflikt gekommen. Hintergrund war der geplante Umbau des Unternehmens, der unter anderem spätere Zustellzeiten vorsieht. Damit will sich Bpost stärker an die Anforderungen des Paketmarktes anpassen.
Mehrere Punkte des neuen Tarifvertrags stehen in direktem Zusammenhang mit dieser Neuorganisation. So wurden die ursprünglich um zwei Stunden verschobenen Startzeiten der Zustelltouren leicht angepasst. Künftig sollen die Touren um eine Stunde und 45 Minuten später beginnen, wobei lokale Abweichungen möglich bleiben. Darüber hinaus sieht die Vereinbarung zusätzliche Flexibilität bei den Dienstbeginnzeiten im Rahmen des neuen Transportplans vor, teilte das Unternehmen weiter mit. (belga/nico)

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