Laut Beschreibung der Eifelpolizei stiegen sie zunächst aus einem Lieferwagen aus: „Anschließend entnehmen sie einen großen Ast aus dem Laderaum und positionierten diesen zwischen der Fensterscheibe des Geschäfts und dem Fahrzeug, um den Lieferwagen als Rammbock einzusetzen. Den Tätern gelingt es, ein Loch in die Fensterscheibe zu schlagen. Ein Eindringen in das Innere des Geschäfts gelingt ihnen jedoch nicht.“
Im Anschluss versuchten die Täter, mit dem Fahrzeug vom Tatort zu flüchten. Dieses ließ sich jedoch nicht mehr starten, sodass die Täter gezwungen waren, ihre Flucht zu Fuß fortzusetzen. Zunächst entfernten sie sich in Richtung Dorfzentrum, bevor sie in unbekannte Richtung verschwanden.
„Im Rahmen der intensiven Ermittlungen wurde umgehend eine Nahbereichsfahndung eingeleitet“, berichtet die Eifelpolizei. Hierzu wurden zusätzliche Polizeikräfte hinzugezogen und zurückgerufen. „Die Maßnahmen erfolgten zudem in enger Kooperation mit der deutschen Polizei, da das verwendete Fahrzeug in derselben Nacht auf deutscher Seite entwendet worden war. Ein Spürhund kam ebenfalls zum Einsatz, um die Fluchtrichtung der Täter nachzuvollziehen. Trotz intensiver Suche fehlt von den Verdächtigen noch jede Spur. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.“
Zeugenhinweise nimmt jede Polizeiwache der Zone Eifel entgegen. (red/ab)

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