ein tapferer ritter war er schon immer
ein verschwiegener gewinner
kein kummer er wollte
es immer bleiben
und am pang
feine zahlen schreiben
das große werk
war sein umsorgter betrieb
wo er weltweit fortschritt unterschrieb
das personal sagte im herzlichen dank
er hatte für uns immer
brot im schrank
er liebte das muntere oepener platt
dass er auf dem schulhof genossen hat
so wünschte es
die verehrte frau mama
nach feierabend
im plausch mit papa
in des frühlings erster helle
schaute er auf seine pferdeställe
es traf die sehnsucht seines lebens
wenn sie wieherten
war nichts vergebens
an sankt michael fuhr er täglich vorbei
und nickte still als sei nichts dabei
sein eupen hat er treu
als heimat gepriesen
vor tiefen wäldern
und schäumenden wiesen
hinter weißdornhecken
die uralten grenzen
freigeschnitten von
gedengelten sensen
die springenden fohlen zum verlieben
er ist immer
ein stockemer bauer geblieben
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