Die Flagge wird an verschiedenen Eingängen angebracht, zudem sollen Patrouillen die Einhaltung der Maßnahme kontrollieren.
Die Maßnahme gilt so lange, wie die derzeit anhaltende Trockenheit das Risiko von Bränden erhöht. Betroffen sind insbesondere sensible Zonen innerhalb des Schutzgebiets, in denen sich trockene Vegetation schnell entzünden kann.
Wer sich trotz der Warnung im gesperrten Gebiet aufhält, muss mit Konsequenzen rechnen: Pro Person droht ein Bußgeld von 250 Euro.
Die Forstverwaltung appelliert daher an Besucherinnen und Besucher, die Beschilderung und Hinweise vor Ort unbedingt zu beachten – nicht nur zur eigenen Sicherheit, sondern auch zum Schutz eines der empfindlichsten Naturräume der Region. (red/calü)

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