Mehrere Organisationen des Gesundheitssektors warnen vor einem „unmittelbaren“ Risiko für den Zugang zu häuslicher Versorgung. In einer Mitteilung machen die Union belge des prestataires de soins (UBPS), das Collectif des infirmières libérales de Belgique (Cilib) und die Association de soutien aux kinésithérapeutes (ASK) vor allem die gestiegenen Mobilitätskosten und die in der künftigen Rahmengesetzgebung geplante Deckelung der Honorare verantwortlich.
Verbände schlagen Alarm: Steigende Spritpreise setzen die häusliche Pflege unter Druck.
| Foto: dpa
Nach Darstellung der Verbände trifft der jüngste Anstieg der Kraftstoffpreise unmittelbar jene Berufsgruppen, für die Hausbesuche ein wesentlicher Teil der Tätigkeit sind: Allgemeinmediziner, Krankenpfleger, Physiotherapeuten und Hebammen.
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