Bei den Frauen führen die Argentinierin Delfina Brea und die Spanierin Gemma Pons das Feld an, während bei den Männern das Top-Duo aus Agustín Tapia (Argentinien) und Arturo Coello (Spanien) als Favorit gilt.
„Es ist das einzige Turnier, das es jedes Jahr schafft, die Top 50 bei Männern und Frauen zusammenzubringen – das ist für ein P2-Turnier eine echte Leistung“, betonte Turnierpräsident Vincent Laureyssens bei der Vorstellung des Events. Gleichzeitig wollen die Organisatoren auch zwei herausragende Persönlichkeiten des Sports besonders würdigen: die Spanierin Alejandra Salazar, ehemalige Weltranglistenerste, die mit 40 Jahren ihre letzte Profisaison bestreitet, sowie den Argentinier Miguel Lamperti. Der 47-Jährige tritt in Brüssel gemeinsam mit dem Belgier Isaac Huysveld an – ein generationsübergreifendes Duo mit 20 Jahren Altersunterschied.
Insgesamt elf belgische Spieler sind beim Heimturnier vertreten. Clément Geens und Isaac Huysveld stehen direkt im Hauptfeld, während mehrere Landsleute zunächst die Qualifikation bestreiten müssen. Bei den Frauen geht mit dem Duo Justine Pysson und Eline Boeykens ein belgisches Team an den Start.
Der Wettbewerb beginnt am Sonntag und Montag mit den Qualifikationsrunden, ehe das Hauptfeld ausgelost wird. Die Finalspiele sind für den 26. April angesetzt – vor voraussichtlich ausverkauften Rängen. Schon jetzt wurden laut Veranstaltern rund 85.000 Tickets verkauft, was etwa zwei Dritteln der verfügbaren Plätze entspricht. Für Laureyssens ist das ein klares Zeichen: „Das ist außergewöhnlich.“ (belga/calü)

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