Die Arbeitsniederlegung beginnt bereits am Sonntag um 22 Uhr und richtet sich gegen eine aus Sicht der Gewerkschaften zunehmende Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen innerhalb der föderalen Verwaltung.
Kritisiert wird insbesondere die Situation im neuen Gefängnis in Antwerpen. Dort hat die Regierung beschlossen, bestimmte Überwachungsaufgaben an private Unternehmen zu übertragen.
Die Gewerkschaften sprechen in diesem Zusammenhang von einer „schleichenden Privatisierung“ und sehen darin eine grundlegende Gefahr für den öffentlichen Dienst. (belga/rt)

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