Poststreik geht weiter: GrenzEcho wird teilweise verteilt – Geschäftsstelle Eupen geöffnet

<p>Der Poststreik hält an: Die GrenzEcho-Zustellung bleibt auch nächste Woche unsicher.</p>
Der Poststreik hält an: Die GrenzEcho-Zustellung bleibt auch nächste Woche unsicher. | Foto: GE-Archiv

Für Samstag, den 4. April, zeichnet sich laut GrenzEcho-Informationen folgendes Bild ab: In der Eifel sollen die Zeitungen verteilt werden, allerdings mit Verzögerungen. Im Norden der DG hingegen wird die Zustellung nicht möglich sein.

Um Abonnenten entgegenzukommen, öffnet die Geschäftsstelle in Eupen am Samstag ausnahmsweise von 8.30 bis 12 Uhr. In dieser Zeit können dort auch Zeitungen abgeholt sowie telefonische Anfragen entgegengenommen werden.

Auch für die kommenden Tage bleibt die Lage unübersichtlich. Für Dienstag, den 7. April, ist derzeit vorgesehen, dass die Verteilung in der Eifel erfolgt – teilweise mit der Briefpost und damit später als üblich. Im Norden wird hingegen voraussichtlich weiter gestreikt. In welchem Umfang, ist derzeit nicht absehbar.

Unklar bleibt zudem, ob die Ausgaben von Freitag und Samstag in den betroffenen Gebieten nachgeliefert werden können und wann dies gegebenenfalls geschieht. Sollte eine Nachlieferung ausbleiben, wird den Abonnenten der entsprechende Betrag gutgeschrieben.

Das GrenzEcho weist darauf hin, dass die Zustellung übe Bpost erfolgt und somit nicht in seinem direkten Einflussbereich liegt. Gleichzeitig wird mit verschiedenen Maßnahmen daran gearbeitet, die Auswirkungen des Streiks für die Leserinnen und Leser so gering wie möglich zu halten.

Abonnenten können die aktuelle Ausgabe jederzeit digital und in druckidentischer Form auf www.grenzecho.net sowie in der neuen GE-App lesen.

Bei Fragen oder Problemen mit der Zustellung können sich Abonnenten gerne direkt an den Leserservice unter der Rufnummer +32 (0)87 59 13 00 oder via Mail an abo@grenzecho.be wenden.

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