Poststreik hält an: Weitere Ausfälle bei Zustellung des GrenzEcho in Ostbelgien drohen

<p>Die Zustellung des GrenzEcho bleibt aufgrund des anhaltenden Poststreiks in Teilen Ostbelgiens unsicher.</p>
Die Zustellung des GrenzEcho bleibt aufgrund des anhaltenden Poststreiks in Teilen Ostbelgiens unsicher. | Foto: GE-Archiv

Nach GrenzEcho-Informationen könnten am Freitag, 3. April, Streikposten den Zugang zu den Depots in Lontzen und St. Vith blockieren. In diesem Fall wäre eine Verteilung der Zeitungen in der Region nicht möglich. Auch für Samstag sind demnach weitere Streikaktionen angekündigt. Zudem ist nicht ausgeschlossen, dass sich die Maßnahmen in der kommenden Woche fortsetzen.

Generell bleibt die Situation schwer einschätzbar. Ob und wo eine Zustellung erfolgen kann, hängt maßgeblich davon ab, ob die Zeitungen überhaupt an die Verteilzentren geliefert werden können. Auch hierzu liegen derzeit keine verlässlichen Informationen vor.

Das GrenzEcho weist darauf hin, dass die Zustellung der Tageszeitung über Bpost erfolgt und somit nicht in seinem direkten Einflussbereich liegt. Gleichzeitig arbeiten die GE-Mitarbeiter daran, die Auswirkungen für die Abonnenten so gering wie möglich zu halten und Lösungen zu finden, um Ausfälle bestmöglich zu kompensieren.

Abonnenten können die aktuelle Ausgabe jederzeit digital und in druckidentischer Form auf www.grenzecho.net sowie in der neuen GE-App lesen.

Bei Fragen oder Problemen mit der Zustellung können sich Abonnenten gerne direkt an den Leserservice unter der Rufnummer +32 (0)87 59 13 00 oder via Mail an abo@grenzecho.be wenden.

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