Sportlehrer Kevin Sarlette hatte die acht Ateliers in stundenlanger Vorarbeit akribisch vorbereitet und aufgebaut, sodass direkt durchgestartet werden konnte.
In der neuen Sporthalle mussten die fangenden Jäger bei den Minispielen den buschigen Fuchsschwanz ihrer Mitspieler erhaschen. Die Stationsspiele sprachen unter anderem das zielgenaue Werfen und Kegeln an. Außerdem sollten die Kinder in Partnerarbeit mit zwei Stangen einen Ball transportieren – ein Unterfangen bei dem die Koordination genau abgestimmt werden musste.
Auf der Hüpfburg konnten die Kinder sich zwischenzeitlich ungeniert austoben. Ein besonderer Höhepunkt ist alljährlich das Labyrinth, das mit den Schaumstoffkisten, Turnmatten und Fallschirmen aufgebaut wird. Nach einigen „Irrungen und Wirrungen“ finden aber alle erleichtert einen Ausgang aus den verzweigten Sackgassen. Der Mutparcours wird seinem Namen gerecht, da die Kinder teilweise in „luftiger Höhe“ über Bänke, Leitern und an der Sprossenwand balancieren und sich fortbewegen müssen.
Auch unterschiedliche koordinative Übungen stellen ihre Herausforderung dar. In diesem Sinne mussten auch bei den Staffelspielen Sandsäckchen auf dem Kopf oder der Federball auf dem Schläger transportiert werden. Während mit den kleinen Schaumstoffscheiben die Fingerfertigkeit und Kreativität gefördert wurden, war bei dem Atelier mit dem Fallschirm eher Teamarbeit angesagt. Der rundum gelungene Sporttag ließ die Kinder vermutlich am Abend in einen erholsamen Schlaf fallen. (red/ab)








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