In zahlreichen Proben, Auftritten im In- und Ausland und gemeinsamen Aktivitäten wird Inklusion das ganze Jahr hindurch gelebt. Für die 18 aktiven Mitglieder bedeutet der Verein weit mehr als nur Freizeitgestaltung – er bietet Gemeinschaft, stärkt das Selbstvertrauen und ermöglicht es, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Damit diese Arbeit möglich ist, investieren die Verantwortlichen und Mitglieder das ganze Jahr über viele Stunden ehrenamtliche Arbeit in Organisation, Vorbereitung, Proben und Auftritte, erklärt die Musikgruppe.
„Bisher durften wir ein paar Spenden erhalten, für die wir sehr dankbar sind. Leider reichen diese jedoch nicht aus, um die laufenden Kosten unseres noch jungen Vereins dauerhaft zu decken, sodass derzeit eine finanzielle Lücke besteht. Gleichzeitig entstehen im Laufe des Jahres verschiedene laufende Kosten, etwa für Musikmaterial, Technik, Proberaum, Versicherungen, Buchhaltung und Steuerberatung, sonstige organisatorische Aufgaben, Vereinskleidung, Busreisen usw.“, heißt es in einer Pressemitteilung seitens der Initiatoren. „Bereits vor zwei Jahren hat der Verein rund 20 offizielle Stellen – darunter Gemeinden und Service Clubs – angeschrieben, um Unterstützung zu erbitten. Diese Anfragen wurden inzwischen mehrfach wiederholt. Von mehr als der Hälfte dieser Stellen hat der Verein jedoch entweder keine Rückmeldung oder eine Absage erhalten.“
Um die Arbeit langfristig fortsetzen zu können, ist der Verein laut eigenen Angaben auf Unterstützung angewiesen.
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