Der Ex-Weltmeister war mit Antoine Cornet De Ways-Ruart auf dem Beifahrersitz auf Asphaltstrecken in Auel-Steffeshausen und Crombach-Rodt unterwegs. Da es sich beim Einsatzauto um das Vorgängermodell des Hyundai i20 N R1 von 2021 handelte, das zur Neuville-Kollektion gehört, war der Ostbelgier an keinerlei Einschränkungen des Weltverbandes FIA gebunden: „Wir haben hier alle Freiheiten“. Für den Service war sein St.Vither Rennstall LifeLive zuständig.
Das Hauptaugenmerk lag an beiden Tagen vor allem auf Reifentests, im Vorfeld der kommenden Asphalt-WM-Rallyes: „Gerade auf diesem festen Untergrund haben wir große Probleme.“
Schon am kommenden Montag stehen weitere Testfahrten auf Gran Canaria an, dann mit dem aktuellen Auto und offiziell mit Hyundai Motorsport. Nächster WM-Lauf ist Kroatien (9.-12. April). „Da darf man nicht zuviel von uns erwarten“, dämpft Thierry Neuville etwas die Ambitionen. (hs)

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