Die Betroffenen befinden sich derzeit in Bussen auf dem Weg nach Maskat, wo sie von einem Team des belgischen Außenministeriums empfangen werden sollen.
„Ein Team von vier Mitarbeitern des Außenministeriums ist vor Ort, gemeinsam mit unserem Honorarkonsul, um unsere Landsleute bei ihrer Ankunft zu empfangen und zu betreuen“, erklärte der Minister über die sozialen Netzwerke.
Evakuierung in schwieriger Lage
Ursprünglich war ein erster Rückholflug bereits für Freitag geplant. Die Planung musste jedoch geändert werden.
„Die Planung wurde an die Komplexität der Situation angepasst“, erklärte Prévot. In der Region herrsche eine angespannte Lage: Es würden Raketen abgefeuert, während gleichzeitig zahlreiche Länder Evakuierungen organisieren. Die Staaten der Region müssten diese Operationen laufend koordinieren. (belga/rt)

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