Rex (Soudal Quick-Step) hatte erst am Sonntag mit einem sechsten Platz bei Kuurne-Brüssel-Kuurne ein gleichermaßen frühes wie starkes Comeback gefeiert. Nun kam der Sieger von 2024 erneut auf einen herausragenden zweiten Platz ins Ziel. „Ein schönes Rennen“, so der Ostbelgier im Interview mit der RTBF. „Ich habe vor allem im Sprint das wiedergefunden, was mir in Kuurne etwas gefehlt hat.“
Gerade im Rückblick auf seinen schweren Sturz vor nur sechs Wochen in Saudi-Arabien sei er froh, wieder dabei sein zu können, so Rex weiter. Sieger Jordi Meeus, der auf Mathieu van der Poel folgte, zollte er Respekt. „Er war im Sprint stärker als ich (…) Er ist ein guter Kerl – ich denke, wir freuen uns füreinander.“
Der Franzose Hugo Hofstetter (NSN) belegte am Dienstag in Dour Platz drei und komplettierte das Podium. Bei seinem ersten Straßenrennen der Saison erlitt Wout van Aert (Visma-Lease a Bike) zehn Kilometer vor dem Ziel einen Reifenschaden. (mn/belga)

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