Europa League: Genk will zu Hause gegen Dinamo Zagreb nichts anbrennen lassen

<p>Abschlusstraining: Die Spieler des KRC Genk haben sich bei strahlendem Sonnenschein auf das Europa-League-Rückspiel gegen Dinamo Zagreb vorbereitet.</p>
Abschlusstraining: Die Spieler des KRC Genk haben sich bei strahlendem Sonnenschein auf das Europa-League-Rückspiel gegen Dinamo Zagreb vorbereitet. | Foto: Photo News

„Ich denke, dass Dinamo vom Anpfiff an alles geben wird“, erklärte Hayen am Mittwoch auf der Pressekonferenz. „Wir haben zwei Tore Vorsprung, aber wir werden uns nicht hinten reinstellen. Wir wollen unseren Fans einen weiteren Sieg schenken.“ Die Woche sei entscheidend, betonte der Coach – nicht zuletzt mit Blick auf das wichtige Ligaspiel am Sonntag gegen die KAA Gent im Kampf um die Top 6 der 1. Division.

Allerdings verlief die Generalprobe alles andere als nach Plan. Am vergangenen Wochenende unterlag Genk Standard Lüttich zu Hause deutlich mit 0:3. „Uns fehlten Präzision und Intensität. Solche Niederlagen passieren, wenn man nicht fokussiert bleibt“, sagte Hayen. „Das müssen wir abhaken, aber auch daraus lernen. Gegen Zagreb müssen wir 90 Minuten konzentriert bleiben.“

Verzichten muss Genk auf Konstantinos Karetsas, der nach einem Schleudertrauma und einer leichten Gehirnerschütterung ausfällt.

El Ouahdi mit klarer Ansage

<p>Zakaria El Ouahdi in Aktion</p>
Zakaria El Ouahdi in Aktion | Foto: Photo News

Optimistisch zeigt sich auch Flügelspieler Zakaria El Ouahdi, der im Hinspiel mit zwei Treffern maßgeblich zum 3:1 beitrug. „Wir wollen in Europa und in der Liga so weit wie möglich kommen“, sagte der 24-Jährige. „Auch wenn wir zwei Tore Vorsprung haben, wollen wir dieses Spiel gewinnen.“

El Ouahdi warnt jedoch vor der Qualität des Gegners. „Dinamo ist stark im Umschaltspiel – besonders wenn wir nicht konzentriert sind. Wir sind bereit.“

Blick auf das Achtelfinale

Der Sieger der Begegnung trifft im Achtelfinale auf den SC Freiburg oder die AS Roma – eine zusätzliche Motivation für die Limburger. Nach dem Dämpfer gegen die „Rouches“ bietet sich nun die Chance zur direkten Reaktion auf internationaler Bühne. (calü)

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