Diplomatische Krise zwischen Belgien und USA: „Rote Linien“ und harte Worte

<p>Die diplomatische Fehde zwischen den USA und Belgien verschärft sich.</p>
Die diplomatische Fehde zwischen den USA und Belgien verschärft sich. | Foto: Photo News

Der US-Botschafter in Belgien, Bill White, hatte unter einem Instagram-Video des Ministers kommentiert, in dem dieser seinem Parteivorsitzenden Conner Rousseau den Rücken stärkte.

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Kommentare

  • Danke dafür! Aber die belgische Regierung wird m.E. nicht „vor die Frage gestellt, wie weit der Botschafter eines Verbündeten gehen darf“, sondern wie man einer faschistoiden US-Regierung und ihren „diplomatischen“ Agitatoren verständlich machen kann, dass ein solches Verhalten inakzeptabel ist und bei Wiederholung zur Ausweisung dieses Herrn führt. Was sonst? Ja, dies verlangt nach Rückgrat und Selbstbewusstsein.

    Das Scheitern der Appeasement-Politik gegenüber einem demokratiefeindlichen, autoritären und faschistoiden Diktator vor 90 Jahren sollte uns Orientierungshilfe geben, wie - trotz tatsächlicher oder vermeintlicher Abhängigkeiten - mit einem vogelfreien Gesinnungsgenossen und seinen Handlangern umzugehen ist.

    Die Sprache der Diplomatie ist für Grenell, White und Co. eine Fremdsprache. Da hilft nur… Klartext.

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