Die Investitionen betreffen unter anderem Bremsprüfstände für die Ausbildung zum Kfz-Mechaniker, Absauganlagen für Schweißwerkstätten sowie Staubabsaugungen für Schreinereien. Ziel ist es, den Unterricht stärker an die Anforderungen der Praxis anzupassen.
Die Mittel gehen auf einen Projektaufruf des Ausstattungsfonds aus dem Jahr 2025 zurück. Der Fonds wurde vor 25 Jahren eingerichtet, um die Modernisierung, den Ersatz und die Normkonformität pädagogischer Ausrüstung im qualifizierenden Unterricht zu unterstützen.
Die Französische Gemeinschaft übernimmt 80 Prozent der Investitionskosten. Die restlichen 20 Prozent tragen die jeweiligen Schulträger.
„Die Fachkräfte von morgen kann man nicht mit der Technik von gestern ausbilden“, wird Ministerin Glatigny zitiert. Der qualifizierende Unterricht brauche eine Ausstattung, die den Berufen entspreche, auf die er vorbereite. (belga/rt)

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