Jemen-Krieg: Belgische Waffen auf beiden Seiten

Jemen, Sanaa: Huthi-Rebellen halten während einer Versammlung ihre Waffen.
Jemen, Sanaa: Huthi-Rebellen halten während einer Versammlung ihre Waffen. | Foto: Hani Al-Ansi/dpa

Die Militärintervention im Jemen begann vor vier Jahren. Eine von Saudi-Arabien angeführte Militärallianz fiel in die Republik im Süden der Arabischen Halbinsel ein. Ägypten, Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko, der Sudan und seit Mai 2015 auch der Senegal gehören der Allianz an, die von den USA, Frankreich und Großbritannien logistisch unterstützt wird. Ihr Ziel: Der faktisch entmachtete jemenitische Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi, von Teilen der Armee und sunnitischen Stammesmilizen unterstützt und international anerkannt, soll unterstützt und damit der vollständige Zusammenbruch der Regierung vermieden werden. Mit aller Gewalt will man verhindern, dass die vom Iran unterstützten schiitischen Houthi-Rebellen die Macht übernehmen. Dschihadisten sind ebenfalls involviert.

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