Zwischen 18.50 und 20 Uhr versuchten die Tatverdächtigen, ein Fenster an der Rückseite eines Hauses an der Rektor-Cremer-Straße aufzuhebeln. Als dies nicht gelang, verließen sie den Ort in eine unbekannte Richtung.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich an der Maas-Rhein-Straße. Dort verschafften sich die Tatverdächtigen Zugang zum Gebäude, indem sie eine Seitentür aufhebelten. Sie durchsuchten mehrere Räume. Zum eventuellen Diebesgut können noch keine Angaben gemacht werden.
Auf Facebook kursiert zudem das Video eines Grundstücks in Hünningen, auf dem sich zwei tatverdächtige Personen gegen 18.15 Uhr umschauen und in unbekannte Richtung verschwinden.
Zeugenhinweise nimmt jede Polizeiwache entgegen.
Die Eifelpolizei nutzt die Meldung dieser Vorfälle, um die Bevölkerung für das richtige Handeln bei Einbrüchen zu sensibilisieren.
Wer Opfer eines Einbruchs wurde, sollte „immer und sofort“ die Polizei via Notrufnummer 101 informieren. „Die Spurensicherung ist ein wichtiger Bestandteil zur Täterermittlung. Es ist somit von Bedeutung, nichts am Tatort zu verändern“, bekräftigt die Eifelpolizei.
Wer verdächtige Handlungen in der Nachbarschaft beobachtet, seien es Personen oder Fahrzeuge, sollte ebenso die Polizei über die Rufnummer 101 kontaktieren. Nach Möglichkeit sollte das Autokennzeichen notiert werden.
„Es gilt die Faustregel: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig.“
„Die Polizei kann nicht überall sein und ist auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen“, wird in der Mitteilung erinnert. „Es gilt die Faustregel: Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig. Nur durch die direkte Übermittlung von wichtigen Informationen kann die Polizei schnell einschreiten und in den besten Fällen dafür sorgen, dass eine Straftat verhindert werden kann.“ (red/ab)

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