Pascal Arimont lädt zu Themenabend in Eupen ein: „Krisenherde in der Welt und die Rolle Belgiens und der EU“

<p>Außenminister Maxime Prévot</p>
Außenminister Maxime Prévot | Foto: belga

Unter dem Titel „Krisenherde in der Welt und die Rolle Belgiens und der EU“ begrüßt Pascal Arimont zwei herausragende Gäste der europäischen Außenpolitik: den belgischen Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés) sowie David McAllister (CDU/EVP), Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Foyer des Jünglingshauses (Neustraße 86) in Eupen. „Es ist mir ein großes Anliegen, die großen außenpolitischen Fragen unserer Zeit auch hier in Ostbelgien offen zu diskutieren“, erklärt Gastgeber Pascal Arimont. „Dass wir dafür den belgischen Außenminister und den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments gewinnen konnten, unterstreicht die Bedeutung dieses Abends.“

In einem Impulsreferat wird Außenminister Maxime Prévot zunächst darlegen, welchen Beitrag Belgien angesichts der aktuellen globalen Krisen leisten kann. Anschließend wird David McAllister die Rolle der Europäischen Union in einer zunehmend fragmentierten Weltordnung beleuchten.

Den Kern der Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion, an der neben Prévot und McAllister auch die Politikwissenschaftlerin Ulrike Franke (Senior Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations) sowie der deutschsprachige Kammerabgeordnete Luc Frank (CSP) teilnehmen werden. Diskutiert werden unter anderem die Handlungsfähigkeit Europas, der Umgang mit aktuellen Krisenherden wie der Ukraine oder dem Nahostkonflikt, Fragen der europäischen Verteidigungsfähigkeit sowie die geopolitische Neuordnung im Spannungsfeld zwischen den USA, China und Europa. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion ist eine ausführliche Fragerunde mit dem Publikum vorgesehen. Eine Simultanverdolmetschung Deutsch/Französisch wird angeboten. „Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und ihre Fragen einzubringen“, betont Arimont. Der Eintritt ist frei. (red/nc)

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