Wie war es möglich, dass der Verdächtige des Mordes an der 23-jährigen Julie Van Espen noch auf freiem Fuß war, obwohl er in erster Instanz verurteilt worden war? Diese Frage stellt sich inzwischen jeder im Land. Die Antwort dürfte wohl bei der strukturellen Unterfinanzierung des belgischen Justizwesens bzw. den dortigen Einsparungen zu suchen sein.
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