Bei den Betroffenen handelt es sich um vier junge Menschen. Weitere Angaben zu ihrer Identität machte das Kabinett nicht.
In der Silvesternacht waren bei dem Brand in einer Bar in Crans-Montana mindestens rund 40 Menschen ums Leben gekommen, offenbar größtenteils Jugendliche. Zudem wurden 115 Personen verletzt, viele von ihnen schwer.
Belgien hatte den Schweizer Behörden Unterstützung bei der Versorgung der Verletzten angeboten. B-fast soll die Aufnahme von insgesamt sieben Patienten organisieren: fünf Schwerverletzte mit sehr hohem Pflegebedarf sowie zwei Patienten mit mittlerer Einstufung. Außerdem steht ein BAT-Team mit auf Brandwunden spezialisierten Ärzten und Pflegekräften bereit, das bei Bedarf in die Schweiz aufbrechen könnte.
Zunächst werden vier junge Patienten in belgischen Brandwundenzentren untergebracht. Das BAT-Team bleibt vorerst in Bereitschaft, so das Kabinett Vandenbroucke. (belga/rt)

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