Ende Oktober hatten die Verantwortlichen noch einen öffentlichen Aufruf gestartet und im GrenzEcho die neuen Regeln für die Suche dargelegt. Gleichzeitig wurde eine finale Planungsfrist festgelegt. Diese ist nun abgelaufen und die Session ohne Prinz ist beschlossene Sache: „Das ist natürlich schade und eine ungewohnte Situation. Aber jetzt gilt es mehr denn je, den Blick nach vorne zu richten und den Fokus auf das zu legen, was der Vegder Fastovend alles zu bieten hat“, heißt es in den sozialen Medien.
Die KG „Fahr’m“ dar ruft „alle Freunde des Vegder Fastovends“ auf, bei den „vielfältigen Veranstaltungen“ dabei zu sein – auch ohne Prinz – und zu zeigen, „wie viel Energie, Herzblut und Leidenschaft“ im St.Vither Karneval steckt. Im kommenden Jahr steht auch das 100-jährige Jubiläum der humorvollen Zeitschrift „Vegder Kladderadaatsch“ an. Abschließend gibt die KG die Hoffnung nicht, dass das „Prinzenamt nach diesem Jahr wieder neu belebt wird“. (ab)

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