19 aktive Ermittlungen gegen syrische Verdächtige nach „Damascus Dossier“

<p>19 aktive Ermittlungen gegen syrische Verdächtige nach „Damascus Dossier“</p>
Illustrationsbild: belga

Im Rahmen der Untersuchung „Damascus Dossier“ analysierten Ermittler mehr als 134.000 Dokumente, die detaillierte Einblicke in die Arbeit der syrischen Sicherheits- und Nachrichtendienste unter dem früheren Assad-Regime geben. Die Recherchen legen eine systematische Kampagne von Folter und massenhaften Tötungen offen, an der sich auch einzelne Mitglieder der syrischen Gemeinschaft in Belgien beteiligt haben sollen.

Aktuell laufen noch 19 Verfahren, vier davon unter der Leitung eines Untersuchungsrichters. Die Ermittlungen richten sich sowohl gegen mutmaßliche Unterstützer des früheren Regimes als auch gegen Personen, die Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat gehabt haben sollen. (belga/rt)

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