Stavelot: Proximus investiert 1,8 Millionen Euro in Netzabdeckung

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116 Kilometer Glasfaserkabel wurden eingegraben. | Foto: dpa

Ziel dieser Modernisierung war es, das bis dahin eher begrenzte Netz, insbesondere das Breitband, erheblich zu verbessern.

Vor dieser Intervention von Proximus hatte keines der Häuser eine sehr hohe Internetgeschwindigkeit, während heute 54% der Kunden mit einer Geschwindigkeit von einem Megabyte pro Sekunde surfen können, sagt Proximus. Um 2.554 Kunden zu beliefern und das Netz zu verbessern, wurden rund 26 Kilometer Gräben eröffnet und 116 Kilometer Glasfaser installiert. Proximus hat außerdem 30 neue Straßenschränke installiert.

Derzeit werden für Coo und Francorchamps Projekte untersucht, um die Qualität des Netzwerks auch dort zu verbessern.

In Stavelot ist das Netz von sehr hoher Qualität, sagt Proximus. Dort könne man, „wie in den meisten Großstädten surfen.

Die 4G-Abdeckung ist bei 100% im Freien und 87,21% in den Gebäuden. Dieses Projekt, das fünf Jahre Arbeit erfordert hat, ist das 16. Projekt, das von Proximus entwickelt wurde. Der Anbieter hat ähnliche Projekte in Nivelles und Verviers beendet, während derzeit ähnliche Arbeiten in Mons durchgeführt werden.

Der belgische Telekommunikationskonzern Proximus plant, in den nächsten zehn Jahren, 250 dieser Gebäude in ganz Belgien zu betreiben. (belga)

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