Betroffen von der Sperrung ist der Abschnitt zwischen Eupen und Eynatten. In Eupen wird der Verkehr von der Autobahn abgeleitet wird, die Zufahrt ist zudem gesperrt. Die Umleitung führt über die Herbesthaler Straße, die Aachener Straße und die Eupener Straße. In Eynatten besteht anschließend wieder die Möglichkeit, auf die E40 aufzufahren.
Als Grund für die kurzfristige Sperrung der E40 in Richtung Aachen, die am späten Montagnachmittag eingerichtet wurde, werden von Polizeiseite ganz allgemein Ausbesserungsarbeiten genannt. Da die Aktion jedoch ohne vorherige Ankündigung gestartet wurde, dürfte es sich jedoch kaum um Routinearbeiten handeln. „Die Löcher auf der Fahrbahn waren wohl zu groß geworden, sodass man sich zum Handeln gezwungen sah“, heißt es auf GrenzEcho-Nachfrage. Laut Polizeisprecher Eric Hellebrandt hatte man zunächst versucht, die Löcher mit Kaltteer zu „flicken“, was jedoch nicht zufriedenstellend gelang. Deshalb werde nun großflächiger saniert, was eben nicht ohne Totalsperrung möglich sei. Dabei konzentrieren sich die Arbeiten wohl auf einen Abschnitt auf Höhe von Walhorn.
Wie lange die Vollsperrung andauern wird, stand am Dienstagmorgen laut Polizeisprecher noch nicht fest. „Sobald grünes Licht gegeben wird, werden wir dies natürlich kommunizieren. Bis dahin ist bei allen Verkehrsteilnehmern Langmut gefragt“, so Eric Hellebrandt. Denn die Sperrung des Autobahnabschnitts zwischen Eupen und Eynatten dürfte sich im Laufe des Tages massiv auf den Verkehrsfluss in Eupen, Kettenis und Raeren auswirken. Bereits kurz nach Umsetzung der Sperrung am Montagabend zeichnete sich entlang der Ausweichroute ein zähflüssiger Verkehr ab, der sich mit einem erhöhten Aufkommen des Durchgangs- und Schwerlastverkehrs im Laufe des Tages noch einmal deutlich steigern dürfte. (mcfly/calü)

Kommentare
.. da sieht man das Eupen nicht für den Schwertransport geeignet ist.. an der Kreuzung mit der Paveestrasse müssen die LKW´s die entgegenkommenden Linksabbieger vorbei lassen ehe sie selber fahren können, auch der nächste Kreisverkehr erlaubt den Brummis nur so gerade dort durch zu kommen, schon gut das kein Lkw zu hoch war, ansonsten wäre es zum Gau an der Brücke der Eisenbahnlinie gekommen.. allen gute Fahrt...
.. und der BRF war nicht erreichbar umd die Verkehrsteilnehmer zu warnen...
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