Tatsächlich geht die Spendensumme sogar über die reinen Einnahmen des Familientags hinaus, wie Schriftführer Marcel Nellen erklärt: „Es ging uns vor allem darum, den Menschen in unserer direkten Umgebung etwas zurückzugeben. So haben wir uns im Vorstand auf diese beiden Organisationen, die wirklich tolle Arbeit leisten, geeinigt.“

Regelmäßige Einnahmen erzielt der Hochwildring unter anderem durch Mitgliedsbeiträge der 56 Revierinhaber oder durch Fehlabschüsse von Hirschen. „Am Ende wollten wir vor allem den Leuten die Wildpflege und die Arbeit der Jäger näherbringen. Durch den Familientag und die anschließende Spende konnten wir dieses Anliegen zusätzlich in den Fokus rücken“, so Nellen.
Da die Veranstaltung auf dem Tomberg großen Zuspruch fand, plant man, den Familientag in unregelmäßigen Abständen zu wiederholen. So hofft man, noch größere Beträge für wohltätige Zwecke erzielen zu können, die dann anderen Organisationen zugutekommen. (jj)

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